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Unsere Welt ist längst global. Gerade Familienunternehmer und vermögende Privatpersonen agieren und leben heute global: sie erobern weltweit Märkte, suchen ihre Investments auf der ganzen Welt und haben aufgrund beruflicher oder persönliche Präferenzen oftmals mehr als einen (weiteren) Wohnsitz im Ausland. Sie sind Global Citizens.

Vermögen und Wohlstand des Global Citizen bringen jedoch auch Herausforderungen mit sich, wie z.B. (familieninterne) Investmentstrategien, sich regelmäßig ändernde Steuergesetze und stetig komplexer werdende Anforderungen an die Nachfolgeplanung - um nur einige Aspekte zu nennen.

Taylor Wessing verfügt national wie international über ein eingespieltes Team erfahrener Anwälte, um den Global Citizen bei diesen Herausforderungen in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht aus einer Hand zu begleiten.

Zu unseren Mandanten im Bereich Private Wealth gehören neben Unternehmerfamilien und vermögenden Privatpersonen (inklusive deren Family Offices) auch international tätige Investoren einschließlich Investmentbanken, Private Equity- und Venture Capital-Unternehmen.

Beratungsschwerpunkte

  • (Erbschaft)steueroptimierung von (internationalen) Familienvermögen

    Eine der größten Gefahren von Liquiditätsabflüssen von Familienvermögen sind schenkung- bzw. erbschaftsteuerliche und einkommensteuerliche Vorgänge. Die Gefahren beginnen bei der Veräußerung eines Grundstücks innerhalb der Haltefristen für steuerfreie private Veräußerungsgeschäfte (“Spekulationsfristen”), reichen über schenkung- und erbschaftsteuerliche Haltefristen zum Erhalt von Verschonungsregelungen für Betriebsvermögen und enden bei fiktiven Veräußerungen wie bei der steuerlichen Entnahme aus dem Betriebsvermögen. Diese Themen sind regelmäßig bei den üblichen Steuerberatern bekannt, die aber für Vermeidungsstrategien den Rat von (steuer)rechtlichen Experten benötigen. Unabhängig von diesem technischen Ansatz muss man bei der Strukturierung von Vermögen und Investitionen etwaige steuerliche Folgen langfristig beraten und entweder gesellschaftsrechtliche Formwechsel oder Umstrukturierungen empfehlen. Beispiele hierfür sind die Ausgliederung einer privaten Kunst- oder Oldtimersammlung in eine öffentlich zugängliche Sammlung zur Erlangung einer Befreiung nach dem ErbStG oder die Einbringung einer ausländischen Immobilie in eine inländische Gesellschaft.

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  • Gestaltung (internationaler) Vermögensholdingstrukturen

    Vermögende Familien haben ein hohes Interesse daran, das in der Familie entstandene Vermögen vor äußeren Einflüssen zu schützen und für Generationen zu bewahren. Die äußeren Einflüsse können exogener Natur (zB Inflation, Währung, Wirtschaftszyklen) und endogener Natur (zB Scheidung, Patchwork-Familie, Erbfall, Wegzug) sein. Genauso vielfältig sind die divergierenden Interessen der Generationen und ggf. Familienstämme und -zweige (Machterhalt, Vermögensschutz/Asset Protection, Ausschüttung). Durch eine vorausschauend geplante Vermögensstrukturierung innerhalb einer Familienholding (Family Pool) können potentielle Konflikte innerhalb einer Familie vermieden, die Bündelung und Allokation von Vermögen für alle Beteiligten gesteuert und Beteiligungen steueroptimiert übertragen werden. (Internationale) Vermögensholdingstrukturen – ggf. unter der Einbindung von Stiftungen und Trusts gewähren einen generationenübergreifenden, langfristigen Rahmen für Familienvermögen. Im Falle einer geplanten Veräußerung kann die frühzeitige Einbindung internationaler Rechtsformen steuerlich sinnvoll sein. Die Gestaltung des Familienpools beginnt bei der Gründung der GbR oder KG zur erbschaftsteueroptimierten Weitergabe von Grundbesitz und endet bei internationalen Holdingstrukturen unter Beteiligungen mindestens einer Stiftung. Da die Strukturierung in der Regel gesellschaftsrechtliche, erbrechtliche und steuerliche Themen umfasst, ist eine enge Verzahnung der Corporate, Private Client und Tax Partner vonnöten. Bei der Einbringung von Grundbesitz in Holdingstrukturen ist zudem die Expertise der Real Estate Partner erforderlich.

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  • Investments in Real Estate

    Investments in Sachanlagen gehören zu den wesentlichen Vermögenswerten von deutschen und internationalen Familien und Vermögensinhabern. Dabei sprechen sowohl der gegenwärtig niedrige Refinanzierungszins sowie der international vergleichsweise hohe Nachholbedarf des deutschen Immobilienmarktes, dem größere Wertentwicklungschancen zugetraut werden als anderen europäischen Märkten, für eine steigende Attraktivität des hiesigen Immobilienmarktes. Bereits seit mehreren Jahren ist eine stetige Nachfrage von international agierenden Family Offices nach zum Teil opportunistischen Grundstücksvermögen jeglicher Nutzungsart zu verzeichnen. Der Nachteil ausländischer Investoren liegt im begrenzten Marktzugang, im begrenzten Zugang zu deutschen refinanzierenden Bankhäusern und im begrenzten Überblick über die richtigen Property Manager. Da es sich bei opportunistischen Immobilieninvestments und zum Zwecke der Ersparnis von Grunderwerbsteuer häufig um Share Deals handelt, ist eine enge Verzahnung der einzelnen Partner vonnöten. Der Rechtsbereich Real Estate trägt nicht nur das immobilienrechtliche Know-how, sondern auch den Marktzugang über Vermittler bei. Der Rechtsberiech Banking&Finance bietet den Zugang zu den finanzierenden Banken. Die Erfahrung der M&A Partner auf Inbound-Investments per se, bei der Begleitung eines Erwerbs eines ausländischen Vehikels (z.B. LuxCo) sowie die generelle Erfahrung bei Bieterverfahren ist hilfreich. Ausländische Investoren schätzen diese enge Verzahnung.

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  • M&A für Familienunternehmen

    Die Beratung beim Verkauf eines Familienunternehmens unterscheidet sich maßgeblich von anderen Prozessen. Auch wenn es sich um ein strukturiertes Bieterverfahren handelt, folgt es deutlich anderen Kriterien als bei einem M&A-Prozess von Corporates oder PEs. Diese Erfahrung spiegeln wir regelmäßig, wenn wir für Familienunternehmen Akquisitionen beraten oder Gemeinschaftsunternehmen unter Beteiligung eines Familienunternehmens beraten. Die Transaktionsvolumina sind in der Regel zweistellig und die Prozesse aufgrund der in der Regel vorhandenen strategischen Komponente nicht unkompliziert. Wenn das Familienunternehmen teilweise börsennotiert ist, kommen weitere Beratungsaspekte hinzu.

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  • Rechtliche Universalberatung von Family Offices

    Größere Familienvermögen erfordern eine Verwaltung durch ein professionelles Büro (Family Office). Das Family Office, welches idR den Prinzipalen der Familie untersteht und von einem Family Office geführt wird, erstellt die Vermögensplanung gemeinsam mit der Familie, setzt die Vorgaben der Familie in puncto Assetallokation um und überwacht die Einhaltung der Kriterien (Controlling). Daneben ist das Family Office für sämtliche anderen geschäftlichen und privaten Engagements der Familie zuständig. Somit sind die Anforderungen an die rechtliche Beratung von Family Offices mannigfach und beginnen bei der Strukturierung des Family Office (Gründung, Treuhand, Geschäftsführung, Reporting, BaFin, Bankenmantel, Verträge mit Vermögensverwaltern etc.), umfassen die Strukturierung des Vermögens (Familiencharta, Gesellschaftsverträge, Familienkonferenzen etc.) und Investitionen in sämtliche Assetklassen, die Vermögensnachfolge und schließlich die Beratung bei der Strukturierung gemeinnütziger Zwecke. Die Bandbreite an rechtlichem Beratungsbedarf kann so breit wie der einer Rechtsabteilung eines mittelständischen Unternehmens sein. Dafür ist Taylor Wessing mit seinem partner led approach und der nationalen und internationalen Größe eine der wenigen Großsozietäten, die diesem Zuschnitt entspricht und Familienvermögen in ihrem core focus hat.

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  • Streitigkeiten in Familienunternehmen und Unternehmerfamilien

    In Familienunternehmen kommt es nicht selten zu Streitigkeiten, wenn eine ursprünglich vorhandene Einigkeit zwischen den (familienangehörigen) Gesellschaftern zerbricht. Ursachen sind häufig allgemeine innerfamiliäre Konflikte, aber gerade auch Fragen der Machtverhältnisse im Unternehmen, an denen sich Streitigkeiten zwischen den Generationen oder Gesellschafterstämmen entzünden. Um solche Streitigkeiten möglichst einzudämmen, ist es schon bei der Abfassung von Gesellschaftsverträgen und sonstigen Vereinbarungen im Umfeld wichtig, solche möglichen Konflikte zu antizipieren und in den getroffenen Regelungen aufzufangen, wozu die Expertise im Bereich der Streitigkeiten in Familienunternehmen einen wichtigen Beitrag leistet. Kommt es zu einem Streit, wird dieser wegen der familiären Verbundenheit zwischen den Streitparteien häufig sehr emotional geführt. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung bei Streitigkeiten in Familienunternehmen ist Taylor Wessing in der Lage, solche Streitigkeiten für den Mandanten, aber auch das betroffene Unternehmen sinnvollen Lösungen zuzuführen, was häufig eine einvernehmliche Beilegung des Streits sein wird, aber wenn notwendig und gewünscht auch eine streitige Durchsetzung der eigenen Rechte sein kann, die gegebenenfalls dann wieder zu einer einvernehmlichen Lösung führt.

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